25. 08. 10

„Ich weiß, was ich will“

So lautet der Titel eines Udo Jürgens Songs. Egal, ob man ihn nun mag oder nicht: Der Liedtext ist es wert einmal reinzuhören.

Wie ich darauf komme? Nun, am Wochenende traf sich wieder unsere Jahresgruppe und die Frage „Was will ich?“ fiel nicht nur einmal. Gerade in Bezug auf Beziehung bekam diese Frage ein Gewicht, dass für einige nur schwer auszuhalten war. Will ich eine Partnerschaft und wenn ja, wie soll sie aussehen? Was soll der andere tun, können, lassen …? Vielen war klar, was sie nicht wollen. Und warum nicht. Aber – wie Udo Jürgens in seinem Lied – mit Inbrunst sagen zu können, was man (vom anderen) will, … Hier wurde es eher still, als inbrünstig.

Bei manchen aus Angst (wieder) enttäuscht zu werden. Aber wenn Volker oder ich gezielt nachgefragt haben, kam häufig auch die Antwort: „Ich weiß es nicht.“ Und in dieser Erkenntnis lag viel Resignation. Denn gerade, wenn wir Beziehungstechnisch bereits die eine oder andere Bruchlandung hingelegt haben, wissen wir wirklich nicht (mehr) was wir wollen. Wie sich Begriffe, wie „gut“ oder „stimmig“ in einer Beziehung anfühlen.

Häufig sind die ersten Kriterien, die wir an eine Partnerschaft ansetzen, die, die wir von unseren Eltern und unserer Umgebung gelernt haben. Und wenn die uns dann um die eigenen Ohren geflogen sind, stehen wir mit leeren Händen da. Und sind ratlos.

Hier gemeinsam mit einem Außenstehenden zu erkunden, wie denn eigene Kriterien aussehen könnten, ist in unseren Augen der erste Schritt hin zu der inbrünstigen Aussage „Ich weiß, was ich will!“.

Neugierig geworden, wie das sein könnte? Dann klicken Sie hier und lassen sich von Udo Jürgens anstecken anstecken:

Und danach buchen Sie dann ein Coaching bei Volker und/oder mir, damit wir gemeinsam herausfinden, wie Ihr ganz persönliches „Ich will …“ weitergeht.

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